Auswirkungen auf die Population
Gefährdung
Der Zustand der Population des Schwarzen Grottenolms wird als kritisch eingeschätzt, vor allem aufgrund der Kombination aus sehr begrenzter Verbreitung und lokalen Verschmutzungsquellen.
Schätzungen auf Basis von DNA-Analysen zeigen, dass die Gesamtpopulation nur einige Hundert bis einige Tausend erwachsene Exemplare umfasst.
Erhöhte Nitratkonzentrationen tragen nachweislich zum Rückgang von Amphibien bei; für den Grottenolm gelten Konzentrationen unter 10 mg NO₃/l als sicher, während der gesetzliche Grenzwert für Trinkwasser bei 50 mg NO₃/l liegt.
Altlasten (z. B. Gießereisande, PCB-Verunreinigung) zeigen, dass die Folgen unsachgemäßer Abfallentsorgung im Karst Jahrzehnte nachwirken können.
Beim Schwarzen Grottenolm ist der Schutz der Art nicht vom Wasserschutz zu trennen: Es ist dasselbe System und dieselbe Verantwortung.
Die wichtigsten Bedrohungen
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Intensive Landwirtschaft und Auswaschung von Kunstdüngern und Pestiziden.
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Industrie- und Kommunalabfälle auf Karstböden.
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Illegale Bauten und schwierige Kontrolle lokaler Verschmutzungsquellen.
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Übermäßige Entnahme von Grundwasser.
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Langfristige Anreicherung toxischer Stoffe in Organismen.
Auswirkungen auf die Population
Gefährdung
Die wichtigsten Bedrohungen für das Überleben des Schwarzen Grottenolms: Verschmutzung, Nitrate und Altlasten.
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